Laura Nettelbeck
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 VONEINANDERFÜREINANDER MITEINANDER 

Mit Zuneigung und Verständnis zu Verbundenheit und Vertrauen  

 

Meine Art des Umgangs mit Pferden ist unabhängig von einer bestimmten Methode oder Technik: 

Verständnis, Vertrauen und eine individuelle Wahrnehmung sind für mich die Grundlage eines partnerschaftlichen Miteinanders - sowohl im täglichen Umgang als auch im gezielten Training der Pferde.

 

Mein Angebot:

„Problempferde“-Training und Beratung

Reitunterricht | Sitzschulung

Bodenarbeit

Arbeit am Kappzaum | Arbeit an der Hand

Doppellonge

Hilfe beim Anreiten junger Pferde

'Urlaubsvertretung' 

...

     

In Schleswig-Holstein und HH (weitere Orte nach Absprache)

 


Eine Behandlung/Therapie kann nur dann von Erfolg sein, wenn das Training und die Trainingsbedingungen darauf abgestimmt sind. Ein gut durchdachter und aufeinander aufbauener Trainingsplan ist zur Bewältigung sportlicher Herausforderungen zwingend notwendig. Nur wenn Therapie- und Trainingsplan aufeinander abgestimmt sind, können Kondition und Koordination sinnvoll aufgebaut werden.

Ein ausbalanciertes Pferd hat gelernt, mit Hilfe der Dehnungshaltung, sich aus den Schultern anzuheben und im Widerrist aufzurichten, um seine Oberlinie zu dehnen. Die aktive Hinterhand fußt in die Spuren der Vorderbeine und hilft den Rücken aufzuwölben. Das Pferd ist in der Lage seinen Schwerpunkt in Richtung Hinterhand zu verschieben, um den negativen Auswirkungen einer Überlastung der Vorhand entgegenzuwirken.

Das Pferd als Fluchttier muss in der Lage sein, reaktionsschnell einem „Raubtierangriff“ zu entkommen. Dieses Grundbedürfnis findet man auch in der heutigen Zeit – ohne Raubtiere – bei unseren Pferden. Auf dem falschen Fuss zu stehen und sich nicht ausbalanciert bewegen zu können, bedeutet für ein Pferd Stress, da es das Gefühl hat, nicht rechtzeitig entkommen zu können. Gleichgewichtsempfindung und psychisches Wohlbefinden des Pferdes sind hierdurch eng miteinander verbunden.
Das Pferd bewegt sich ohne Reiter in seinem natürlichen Gleichgewicht, d.h. die Tendenz der Gewichtsverteilung liegt in Richtung Vorhand. Jedoch ist das Pferd in der Lage durch den geschickten Einsatz des Kopfes und des Halses als Balancierstange, dieses Ungleichgewicht aufzuheben. Schwierig wird es in dem Moment, wenn der Reiter ins Spiel kommt: Die Gewichtsverteilung verschiebt sich zusätzlich durch das Reitergewicht auf die Vorhand. Das Pferd ist auf der Vorhand fixiert und hat keine Möglichkeit, sich wieder in seine natürliche Balance zu bringen. Verstärkt wird dieses Unwohlsein durch die fehlende Bewegungsfreiheit des Kopfes und des Halses durch die teilweise übertriebene Beizäumungshaltung.

 

Gelingt es uns das Pferd beim Reiten so wenig wie möglich aus der Balance zu bringen, es sogar beim Finden seines Gleichgewichtes aktiv zu unterstützen, kann man spüren, wie es seine Energie in das entspannte Mitarbeiten investiert, anstatt kämpfen zu müssen.

 

Ich freue mich darauf gemeinsam mit Ihnen Ideen und Wege entwickeln, die zu einem freudigen, entspannten Miteinander von Ihnen und Ihrem Pferd führen!

 

 

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